Freundeskreis Zliuuini
Ein Niederlausitzer Genie - Johann Friedrich Mende
2014 Taschenbuch,
Johann Friedrich Mende
ist in seinem Geburtsort und in der Region kaum bekannt, auch wenn der Eintrag zu Lebusa in Wikipedia zum Glück auf diesen Bürger des Dorfes verweist (Eintrag in Wikipedia).
Es gilt: J. F. Mende ist der bisher berühmteste Bürger Lebusas!
Seinen Namen und seine technischen Erfindungen auf dem Gebiet des sächsischen Bergbaues, insbesondere des Bergmaschinenwesens, kennt man in der Freiberger Region, seinem späteren Arbeitsort, und im gesamten sächsischen Bergbau sehr wohl.
Außerdem- Mende kannte Goethe persönlich, ist mit dem großen Dichter mehrfach zusammengetroffen und mit ihm sogar in Bergwerken herumgekrochen.
Gründe genug, für den Freundeskreis Zliuuini die Biografie dieses berühmtesten Lebusaers, der nur 55 Jahre alt wurde, zu ergründen und nachzuzeichnen. Viel Interessantes, Unbekanntes und Überraschendes trat zu Tage. Die Zeit für eine öffentliche Mende- Ehrung in Lebusa ist längst überfällig. Im Frühjahr 2014 hat der Freundeskreis Zliuuini seine Ergebnisse vorgelegt und in einem Buch veröffentlicht.
Verlag: Regia Verlag, 2014
ISBN: 978-3-86929-266-3
Bestelladresse:
Regia-Verlag Cottbus www.regia-verlag.de Preis: 8 EUR
Straße der Jugend 105a info@regia-verlag.de
03046 Cottbus Tel.: 0355 790766 Fax: 0355 2891076 Erschienen: April 2014
Ein Niederlausitzer Genie - J. F. Mende
650 Jahre Proßmarke - Dorffest
Der Tradition folgend, findet am 13. und 14.Juni 2026 das Dorffest in Proßmarke statt. Dieses Jahr ist es ein Besonderes - die 650- jährige Ersterwähnung von Proßmarke wird gefeiert. Dem gesamten Organisationsteam mit dem Ortsvorsteher Herrn Kay Benesch sei für den Einsatz ausdrücklich gedankt.
Schliebener Hefte Nr. 6/2026
Der Freundeskreis Zliuuini stellt eine neue Publikation vor:
„Schliebener Hefte Nr. 6/2026“ - Historische Streifzüge im Schliebener Land
Die „Schliebener Hefte“ (2026) dokumentieren die Lokalgeschichte der Region Schlieben. Schwerpunkte sind die Biografie der Herzogin Offka im 15. Jahrhundert sowie die archäologische Lokalisierung mittelalterlicher Dorfwüstungen wie Berga. Zudem werden regionale Kleindenkmale, lokale Heimatforscher und historische Episoden beleuchtet, um das regionalhistorische Erbe wissenschaftlich zu bewahren. Mehr dazu hier.